Baden-Württembergische Tischtennis-Seniorenmeisterschaften brachten in Viernheim zwei Tage tollen Sport mit einer Mixed-Siegerin aus Laupheim

Wieder im März fanden die diesjährigen Baden-Württembergischen Einzelmeisterschaften der Seniorinnen und Senioren in Viernheim statt. An dieser Meisterschaft nahmen 54 Seniorinnen und 99 Senioren teil, die über ihre Landesverbände dafür nominiert wurden.

Schiedsrichter aus ganz Baden-Württemberg leiteten die Spiele unter der Leitung des OSR Dieter Ludwig aus Weinheim. Und aus Laupheimer Sicht gab es großartige Erfolge zu vermelden, denn Gudrun Wentsch (im Bild zweite von rechts) von der Tischtennisabteilung des TSV Laupheim konnte ihre guten Leistungen von der Württembergischen Meisterschaften noch toppen.

Das starke Feld der Damen Ü60 brachte die Laupheimer Landesligaspielerin anfänglich nicht in Bedrängnis. So gewann sie sehr souverän und ungeschlagen ihre Vorrundenspiele und musste erst im Halbfinale gegen die starke Christina Roth aus Dettenhausen, die spätere Baden-Württemberg-Meisterin, ihre erste und einzige Niederlage akzeptieren. Über Ihren dritten Platz konnte sich Gudrun Wentsch aber dennoch richtig freuen. Hatte sie in der anschließend ausgespielten Mixed-Konkurrenz – zusammen mit ihrem Partner Berthold Schulz vom TV Lahr – doch im Halbfinale die Möglichkeit zur Revanche nutzen können und auch das Finale in dieser Konkurrenz relativ sicher gewonnen.

Ein Titel bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften im Mixed und ein dritter Platz im Einzel sind auch gleichbedeutend mit der Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften in Dillingen in diesem Jahr.

Aber kaum wieder in Oberschwaben musste Gudrun Wentsch auch wieder in der Landesliga Gruppe 4 gegen Erlenmoos an den Start gehen. Die Laupheimer Damen gewannen recht sicher mit 8:4 (Siege durch Gudrun Wentsch, Sylvia Porter, Daniela Hermann-Stückle und Stefanie Humm). Sie haben den zweiten Tabellenplatz in dieser Gruppe zwei Spieltage vor Schluss aber noch nicht in trockenen Tüchern, werden aber sicherlich die noch fehlenden zwei Punkte bald beibringen. Es spricht also kaum noch etwas gegen eine baldige und verdiente Feier nach einer so erfolgreichen Saison.

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