Hinter den TSV Volleyballern liegt ein mehr als erfolgreiches Wochenende. Die erste Damenmannschaft hat nach einer schwierigen Saison im Relegationsturnier in Reutlingen den Klassenerhalt in der Landesliga perfekt gemacht.

Der Druck auf die Mannschaft war an diesem Tag sehr groЯ, denn nur der Erstplatzierte des Sechserturniers wьrde am Ende einen Platz in der Landesliga erhalten. In der Gruppenphase trafen die Laupheimerinnen zunдchst auf die beiden Bezirksligazweiten Reutlingen und Burladingen aus den Bezirken Sьd und West. In beiden Spielen bot sich den Zuschauern das gleiche Bild. Im ersten Satz kamen die TSVlerinnen kaum ins Spiel. Sie hatten Probleme ihre Angriffe zu verwandeln und agierten auch in der Abwehr nicht so aufmerksam wie zuletzt, deshalb verloren sie den ersten Satz deutlich. Erst im zweiten Durchgang drehten sie auf und erspielten sich Punkt fьr Punkt mehr Selbstvertrauen. Vor allem ьber die AuЯenpositionen setzten sie die Gegner mit ihren Angriffen unter Druck. Auch die Laupheimer Defensive fand immer besser ins Spiel und so gelang es den Laupheimerinnen, die in der gesamten Saison keinen einzigen Tiebreak gewinnen konnten, beide Partien zu drehen und mit 2:1 zu gewinnen. Das brachte ihnen den ersten Platz nach der Gruppenphase und damit den Finaleinzug. Im Endspiel traf das Team um Trainer Walter Junginger mit Backnang auf den Erstplatzierten der anderen Gruppe, die sich zuvor einen langen, krдftezehrenden Kampf mit Frickenhofen geliefert hatten. So war der Vorteil klar auf Laupheimer Seite, die etwas mehr Ruhezeit zwischen den Spielen hatten. Die TSVlerinnen schafften es, den Schwung aus den ersten Spielen mitzunehmen. Der gegnerischen Annahme gelang es nicht, die Laupheimer Aufschlдge zu entschдrfen und so gewann Laupheim den ersten Satz mit 25:8. Danach wurde Backnang zwar stдrker, doch die TSVlerinnen waren nicht mehr zu bremsen, verwandelten zuverlдssig ihre Angriffe und sicherten sich verdientermaЯen mit 2:0 den Sieg. Damit sind sie zum fьnften Mal in Folge fьr die Landesliga qualifiziert. Das gesamte Team kann sehr stolz auf sich sein, nach einer nervenaufreibenden Saison am Ende nochmals so stark zurьckgekommen zu sein und diese doch noch erfolgreich beendet haben.

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